Money makes the world go round – Sparen für und mit Familie

Geld ist ein unglaublich leidiges Thema. Keiner hat es, jeder will es und darüber reden ist auch nicht sehr beliebt. Dennoch möchte man ja für seinen Nachwuchs etwas sparen, zum Beispiel für die erste Wohnung und/oder ein Studium. Also fängt man in der Regel früh damit an. Wir für uns haben beschlossen, dass wir erst auf ein Eigenheim für die gesamte Familie hin sparen und die eingesparte Miete dann anlegen für des Kindes erste Wohnung usw. Im Grunde macht es keinen großen Unterschied, was die Reihenfolge des Sparens angeht, ob man direkt für das Kind spart oder erst für das Familienheim und anschließend erst weiter für das Kind. Es bleibt ja schließlich alles in der Familie. Und auch ein Eigenheim spart zwar Miete, verursacht dafür aber andere, nicht zu unterschätzende Kosten. Weiterlesen

Mein Traum von der Vereinbarkeit im ersten Babyjahr

Ich gehe gerne arbeiten! Ich habe ja schon einmal beschrieben, wie mein Werdegang war, daher nur kurz etwas zu meiner Arbeit. Ich bin „Forscherin“, vor Charlie Brown forschte ich zu Themen im technischen Bereich (dahin kehre ich auch zurück), in meiner Promotion ging es eher um Finanzen. Was ich jedoch immer tue, ist, mit Daten arbeiten. Viele Daten oder wenige Daten, als Zeitreihe oder als einzelne Stichprobe. Ich bearbeite Daten und versuche ihnen Informationen zu entlocken. Dabei muss man viel tüfteln und programmieren, frustriert drei Riegel Schokolade essen und einen Frappucchino trinken und weiter tüfteln. Zu Zeiten der Doktorarbeit auch bis mitten in die Nacht (als Angestellte später nur bis in den Abend). Was ich sagen will ist, ich arbeite gerne und momentan fehlt es mir. Weiterlesen

Warum ich mich nicht auf mein Bauchgefühl verlasse, sondern lese

Als ich ein Kind war, bin ich stets darauf hingewiesen worden wie, dankbar ich zu sein habe. Dankbar, dass ich das Abitur machen darf, dankbar studieren zu dürfen (aber nicht alles, nur gute Studiengänge!), dankbar, dass mir beim Umzug geholfen wird. Immer dankbar sein. Sonst werde ich nicht geliebt. Manchmal, wenn ich nachts um 3 Uhr auf dem Pezzi Ball hüpfe, ertappe ich mich wie ich denke „hoffentlich ist er wenigstens dankbar dafür“. Darum vertraue ich meinem Bauchgefühl nicht. Meine Titelfrage ist damit beantwortet. Ich kann meiner Intuition nicht immer vertrauen. Mein Bauchgefühl ist durch meine Erziehung geprägt. Weiterlesen