Unser Wochenende in Bildern (13/14.08)

Schon unser viertes Wochenende in Bildern (#wib), mehr dazu bei Susanne Mierau. Die Zeit vergeht ganz schön schnell, bald muss ich aufhören die Wochen zu zählen.
Am Samstag morgen war es noch kühl und etwas nass, da sind wir in den Hinterhof und haben uns die Weinbergschnecken angeguckt. Die sind sehr selten, aber bei uns wimmelt es davon. Weiterlesen

Kindermacken & Co.

Ich wollte eigentlich schon lange über die kleinen Eigenheiten unseres Sohnes schreiben. Just entdeckte ich die Blogparade von Nadine, „Zwischen Windel und Wahnsinn“. Im Prinzip kann man ja noch nicht richtig sagen was Eigenheit und was Entwicklung ist, ich gehe schwer davon aus, dass sich das meiste verwächst in den nächsten Jahren. Dennoch hat auch unser kleiner Junge schon ganz viel Charakter und Charme. Weiterlesen

Unser Wochenende in Bildern (06/07.08)

Schon unser drittes Wochenende in Bildern (#wib), mehr dazu bei Susanne Mierau. Die Zeit vergeht ganz schön schnell.

Wie jedes Wochenende haben wir Samstag und Sonntag morgen zusammen gefrühstückt. Wir sind zusammen los gegangen zum Bäcker und haben Brötchen geholt. Charlie Brown bekommt weiter sein Milchbrötchen, aber die Begeisterung lässt nach. Unsere Sachen sind scheinbar spannender. Weiterlesen

Drei Wendepunkte auf dem Weg zum Baby

Auf dem Weg zu unserem Sohn gab es für mich drei entscheidende Wendepunkte. Der erste liegt schon weit zurück. Mit Anfang 20 ist mein Vater verstorben. Er war Alkoholiker und ich hatte schon einige Jahre vorher keinen Kontakt mehr zu ihm. Die einzige Ausnahme war ein Telefonat. Da wollte er meinte Mutter anrufen, um sie zu beschimpfen. Ich bin aber ab das Telefon gegangen, er sagte, er könne nun nicht reden und meldet sich am nächsten Tag. Ich bekam Nasenbluten und wartete die nächsten 48 Stunden am Telefon (da waren Handys noch nicht verbreitet). Er rief nicht an und das war das letzte mal, das wir sprachen. Weiterlesen

(Un-)Erzogen, selbstbestimmt und die Grauzonen

Ich lese Elternblogs, gerne und viele. Es gibt mir das Gefühl, nicht allein zu sein. Wenn ich mich durch das Internet klicke, klingt vieles oft ungemein dogmatisch. Oftmals klingt es, als müsse man nur eine Zehnpunkteliste einhalten, damit das Kind nicht versaut wird. Denn darum geht es ja letztendlich, man möchte sein Kind nicht verhunzen (so wie man selbst ist?). Auf besagter Liste stehen vor allem: Familienbett, Stillen nach Bedarf, Tragen, windelfrei erziehen, Baby led weaning und neuerdings die Selbstbestimmung des Kindes (in verschiedenen Formen). Ich glaube nicht an diese eine wahre Liste. Ich glaube vieles davon ist für uns richtig, anderes weniger. Aber die Einhaltung reicht nicht aus, damit unser Sohn eine sorgenfreie Kindheit hat. Genauso wenig würde die Nichteinhaltung der genannten Punkte unseren Sohn automatisch zu einem Tyrannen machen. Mit der Selbstbestimmung habe ich mich einmal näher auseinandergesetzt. Weiterlesen

Money makes the world go round – Sparen für und mit Familie

Geld ist ein unglaublich leidiges Thema. Keiner hat es, jeder will es und darüber reden ist auch nicht sehr beliebt. Dennoch möchte man ja für seinen Nachwuchs etwas sparen, zum Beispiel für die erste Wohnung und/oder ein Studium. Also fängt man in der Regel früh damit an. Wir für uns haben beschlossen, dass wir erst auf ein Eigenheim für die gesamte Familie hin sparen und die eingesparte Miete dann anlegen für des Kindes erste Wohnung usw. Im Grunde macht es keinen großen Unterschied, was die Reihenfolge des Sparens angeht, ob man direkt für das Kind spart oder erst für das Familienheim und anschließend erst weiter für das Kind. Es bleibt ja schließlich alles in der Familie. Und auch ein Eigenheim spart zwar Miete, verursacht dafür aber andere, nicht zu unterschätzende Kosten. Weiterlesen